ILE will digitale Services anbieten /Regionalbudget auch für 2022 geplant

Die Bürgermeister Stephan Dorn und Anton Freudenstein informierten über die Projekte, die sie federführend für die ILE koordinieren

„Die Digitalisierung ist nicht neu, sondern ein Prozess. Er hat in den 80er Jahren mit den ersten Computern begonnen hat, ging in den 90er Jahren mit der Erfindung des Internets weiter und führte uns zu Smartphones und Apps, die heute kaum mehr wegzudenken sind“, erklärte Bürgermeister Stephan Dorn (Foto, Neuhaus a. Inn), federführend im Handlungsfeld Digitalisierung, auf der interkommunalen Räteversammlung im Oktober.Bei der Digitalisierungsstrategie der ILE gehe es nicht darum, Anwendungen für „Freaks“ zu etablieren.  Im Vordergrund stehe der praktische Nutzen. „Wir werden mit digitalen Angeboten unseren Service für die Bürger und Bürgerinnen ausbauen – und dabei auf die Kosten achten“, betonte Stephan Dorn.

Erfolgsgeschichte Regionalbudget wird fortgeschrieben

Kirchhams Bürgermeister Anton Freudenstein, für die ILE federführend beim Managen des Regionalbudget tätig, zog ein erfreuliches Fazit. Zum zweiten Mal in Folge konnten die ILE heuer mit 100.000 Euro originelle und nachhaltige Kleinprojekte aus der Bürgerschaft und von Kommunen fördern. Geprüft und bewilligt werden die Anträge von einer interdisziplinären Jury. Ein Gemeinderat aus Bad Griesbach wollte wissen, ob das Amt für Ländliche Entwicklung den ILEs auch 2022 wieder das Regionalbudget zur Verfügung stellt. „Ja“, lautete die Antwort von ILE-Managerin Dr. Ursula Diepolder. Die Modalitäten werden rechtzeitig bekannt gegeben.